Bisher eingereichte Session-Vorschläge

Im Rahmen des Nachmittags geben wir allen Teilnehmern die Möglichkeit das Programm selbst mitzugestalten (ein Barcamp-ähnliches Format). Jeder kann entweder einen Vortrag vorschlagen oder ein Thema für eine Diskussionsrunde benennen oder die Entwicklung einer Idee (Challenge) präsentieren. Aus den zuvor eingereichten Vorschlägen wählen die Anwesenden dann die interessantesten Optionen aus, d.h. wählen die Sessions für das Nachmittagsprogramm aus.

Wer ein Angebot (45 Minuten) machen möchte (Vortrag, Diskussionsrunde, Ideenentwicklung), der gehe bitte in drei Schritten vor:

  1. Prüfe, ob Dein Beitrag mit der Vision der GOTT@DIGITAL Initiative konform ist, damit digitale Projekte basierend auf dem christlichen Glauben bekannt gemacht, initiiert und gefördert werden.
  2. Sende uns eine Email (info@gottdigital.de) mit dem Vermerk „GOTT@DIGITAL 2019 Beitrag“, in dem Du uns in wenigen Sätzen Deinen Beitrag beschreibst (Vortrag, Diskussion oder Challenge) und uns Deine Kontaktdaten nennst.
  3. Nach deiner Registrierung werden wir dich kontaktieren, um deinen Beitrag auf unserer Website anzukündigen. So kannst du schon vor der Konferenz andere Teilnehmer/innen für dein Thema gewinnen.

Falls Ihr Fragen habt, einfach eine Email an info@gottdigital.de senden.

Kategorie: Projektmethodik

Beschreibung:

Weltweit sprießen sogenannte Working-Out-Loud-Zirkel (#WOL) wie Pilze aus dem Boden. Firmen wie Bosch, Daimler, uvam. investieren viel Geld und Manpower in dieses Konzept. Was steckt dahinter und wie kann uns das Konzept persönlich und als Organisation helfen, die Digitalisierung besser zu verstehen und zu nutzen?

Personenbeschreibung:

Michael Zettl leitet die Beratung & Software-Entwicklung bei der Business Systemhaus AG. Als IT-Consultant unterstützt er seit mehr als 15 Jahren Unternehmen und Organisationen bei der Bewältigung der Herausforderungen der Digitalisierung in den Bereichen ERP (Microsoft Dynamics 365), Business Intelligence, Modern Workplace und Cloud Computing. Ehrenamtlich hat er die Social Media Arbeit der Internationalen Vereinigung Christlicher Geschäftsleute und Führungskräfte (IVCG) in den letzten Jahren konzeptioniert und aufgebaut.

Kategorie: Technologie und Entwicklung

Beschreibung:

Alexa-Skills entwickeln ist gar nicht schwer! Gemeinsam wollen wir den im Vortrag „Alexa, erzähle von Jesus“ verwendeten Skill von 0 an entwickeln. Wir bauen ihn als sogenannten „Custom Skill“ und entwickeln ihn in PHP mit dem Framework Laravel. Erste Kenntnisse in PHP sind sicherlich von Vorteil, um folgen zu können!

Personenbeschreibung:

Sebastian Schöps
Nanuc GmbH, Gründer und Geschäftsführer

Sebastian (40) begleitet und unterstützt Menschen dabei, eigene Ideen zu verwirklichen und die damit verbundenen Ups und Downs zu überstehen.
Als Experte für Sprachassistenten wie Amazon Alexa oder Google Assistant und Fan von Gottes Wort glaubt er fest an die Idee, dass Sprach-Assistenten einen wichtigen Beitrag als Wort-Assistenten leisten können. Innovative Projekte wie www.ear-reality.de oder wir-geben-dir-eine-stimme.de bieten dazu spannende und unkomplizierte Einstiegsmöglichkeiten.

Sebastian ist verheiratet, hat vier Kinder und wohnt in der Nähe von Stuttgart.

Beschreibung:

Die Digitale Transformation ist in aller Munde. Nicht nur in Unternehmen, sondern auch Privatpersonen kommen immer mehr damit in Berührung. Bei den Web-Trends wird der Wandel von Desktop-First zu Mobile-First dadurch nun vermehrt durch API-First abgelöst. Das heißt, man entwickelt Systeme vorrangig dafür, mit anderen Systemen anstatt mit Endnutzern kommunizieren zu können. Was bedeutet das für uns Christen? Gibt es Themen/Inhalte, bei denen viele gerne eine API hätten aber diese bisher noch nicht existiert? Was ist z.B. mit einer REST-API für die Bibel? Die Session soll ein Brainstorming zu diesen Themen sein und vielleicht entwickeln sich daraus auch neue Projekte.

Personenbeschreibung:

Timotheus Israel (35) leitet bei ERF Medien das Team Grafik/Web.
Als Informatiker verantwortet er vor allem die Web-Projekte des Unternehmens und programmiert selbst gerne ein bisschen mit. Darüber hinaus ist Timotheus für das Produkt BibleServer von ERF Medien verantwortlich und liebt es, seinen christlichen Glauben mit der Leidenschaft an modernen Web-Technologien und digitalen Trends verbinden zu können.

XING: www.xing.com/profile/Timotheus_Israel/cv

LinkedIn: www.linkedin.com/in/timotheus-israel

Beschreibung:

Könnte es sein, dass uns zu bestimmten Zeiten bestimmte Technologien angeboten bzw. gegeben werden, damit wir diese aufgreifen, nicht nur um damit Geld zu verdienen und sonst alles beim Alten zu lassen, sondern um die Welt ein Stück umzugestalten – Reich Gottes hervorzubringen? Könnte es sein, dass diesen Technologien, konkret der Digitalisierung, eine Tiefendimension innewohnt, die es gerade für Christen zu be- und ergreifen gilt? Und wenn ja, worin besteht diese Dimension? In dieser Session wollen wir uns der Frage am Beispiel der Blockchain nähern und versuchen das Thema zu konkretisieren.

Personenbeschreibung:

Stefan Weiner (geb. 1963) studierte und promovierte in Elektrotechnik und war anschliessend ca. fünfzehn Jahre in internationalen IT-Managementfunktionen in Großunternehmen tätig. 2013 wechselte er in die Beratung zur LEXTA Consultants Group und unterstützt seither Unternehmen dabei ihre IT besser aufzustellen und zukunftsfähig zu gestalten. Als Christ treibt ihn zunehmend das Thema um, wie eine wahrhaft zukunftsfähige Wirtschaft und Gesellschaft aussehen kann, welcher Fundamente es dafür bedarf und welche Rolle dabei der Technologie zukommt. Stefan kam 2007 in die Hauptstadt, lebt dort mit seinen beiden Hunden und ist seither enthusiastischer (Wahl-)Berliner.
https://www.linkedin.com/in/stefan-weiner-1844a7/
https://www.xing.com/profile/Stefan_Weiner/cv

Kategorie: Digitale Gemeinde & Kommunikation

Beschreibung:

Wie finde ich das ideale Medium, um Besucher und Mitglieder zu vernetzen. In dem Vortrag beschäftigen wir uns mit der Entwicklung der Kommunikation (Offline > ONLINE) und schauen dann was es aktuell für Ansätze gibt und wie effektiv sie sind. Ich stelle unser Projekt https://communiapp.de/ kurz vor und erkläre warum wir es entwickelt haben und wir unsere Erfahrung damit ist. Am Ende habe ich eine Auswertung für die Teilnehmer welche Kanäle/Medien für welche Zielgruppe und Gemeindegröße geeignet sind.

Personenbeschreibung:

Sebastian Ortler ist Mitbegründer von Communi – dem App Generator, um Gemeinden besser zu vernetzen. Er ist 29 Jahre alt, verheiratet und bei Communi für Marketing und Vertrieb zuständig.

https://communiapp.de/
https://www.xing.com/profile/Sebastian_Ortler2/cv

Beschreibung:

Missionen und Vereine setzen IT für die Verwaltung ein. Welche Herausforderungen und Möglichkeiten ergeben sich für ITler, die ihre Fähigkeiten für Gott einsetzen wollen? Wie kann die Kooperation von verschiedenen Werken im Bereich der IT verbessert werden? Wie kann die Open Source Idee dazu beitragen? Fragen über Fragen, die in diesem Vortrag sicher nicht alle beantwortet werden, aber mit Beispielen aus der Praxis sollen mögliche Ansätze präsentiert werden.

Personenbeschreibung:

Timotheus Pokorra, Softwareentwickler bei TBits.net GmbH
Timotheus (40) ist überzeugter aber nicht-militanter Open Source Enthusiast, der sich auf das Thema ERP Software in Missionen spezialisiert hat. Nach vielen Jahren bei OM ist er bei TBits.net gelandet, wo er sowohl für Firmen als auch für christliche Werke als IT Dienstleister arbeitet. Seit mehr als einem Jahr ist er Entwickler in einem Projekt mit Microsoft Dynamics NAV 2018 bei Open Doors Deutschland, wo er Gottes Führung akzeptieren musste und nun auch Gottes Hilfe erlebt. In seiner Freizeit arbeitet er an OpenPetra, einem Open Source ERP für Missionen und Vereine.
Timotheus ist verheiratet, hat eine 3-jährige Tochter und lebt in Plauen im Vogtland.

Beschreibung:

Kirchen sind nicht mehr relevant für Menschen. Gottesdienstgestaltern fehlt es an Expertise, Tools und Inspiration für Sonntagmorgens. Der Markenkern geht verloren: Für welche Botschaft steht die Kirche? Warum erreicht diese die Menschen nicht? Ergo: Gottesdienstgestalter brauchen eine Reformation. Diesem Bedürfnis wollen wir als digitale Verlängerung der TechArts Konferenz Rechnung tragen.
In dieser Session stellen wir das Konzept zu Blog und Podcast vor, welches wir ab Frühjahr 2020 starten wollen. Gerne möchten wir ins Gespräch kommen, ob es sowas braucht und wenn ja, wie wir es effektiv aufziehen. Unsere Challenge: Mitstreiter finden, um den doppelten Hattrick von dem Rollout in D/A/CH als auch Katholiken, Evangelen wie Freikichler zu erreichen. Ideen? Let’s talk!

Personenbeschreibung:

Chris Cuhls ist Gründer der TechArts Konferenz und als Eventregisseur tätig. 1982 geboren lebt er mit seiner Frau Rebekka und zwei Kindern im Mittelpunkt der Welt: der Domstadt Köln. 😉

Beschreibung:

„Die Bibel erklärt sich selber“ ist ein Grundsatz der Reformation. Im Projekt „Bibel 2.0“ bible2.net haben einzelne Christen übers Internet Bibelworte zusammengetragen, die sich ergänzen.

„Das Wort“ bietet für jeden Tag des Jahres zwei solche Bibelworte, in ca. 20 Sprachen und Bibelausgaben. Softwareentwickler haben Apps und Software für Computer und Webseiten beigesteuert, sprachkundige Christen aus aller Welt bereiten jedes Jahr die Texte auf, auch in Minderheitensprachen wie Gälisch und Zimbrisch. Neben Schwäbisch sind weitere Dialekte angedacht. Angepasste Versionen der Apps dienen für die italienische Mission Edizioni CEM als Andachtskalender.

Um die Texte vorzubereiten, müssen die in den Bibelausgaben teilweise abweichenden Bibelstellen „umgerechnet“ werden. Wie werden ergänzende Bibelworte anschaulich dargestellt und bearbeitet? Wie können wir weitere ergänzende Bibelworte sammeln und diesen Schatz nutzbar machen?

Personenbeschreibung:

Helmut Steeb (geb. 1964) organisiert die Aufbereitung der Bibelworte und Software für „Bibel 2.0“. Bei ihm fließen Informatik, einige Semester Theologie und Interesse für Sprachen und Bibelübersetzung zusammen. Daneben beschäftigt er sich mit Open Source, Linux, Radfahren, Fotografieren und ist in der evangelischen Kirchengemeinde aktiv.

Im Beruf gestaltet er bei Vector Informatik Software für die Automobilindustrie. Er lebt mit seiner Familie bei Stuttgart.

http://www.jsteeb.de/

Kategorie: Kultur & Ethik

Beschreibung:

Woran erkenne ich professionell arbeitende IT-Dienstleister und Freelancer? Worauf muss ich bei IT-Verträgen achten? Welche Stundensätze und Konditionen sind üblich? Welches Vorgehensmodell zur Umsetzung eines IT-Projektes ist wann sinnvoll? Wie vermeide ich hohe Risiken und langfristige Abhängigkeiten?  In dieser Session gibt es Insider-Tipps für christliche Organisationen, damit ihr die Euch anvertrauten Spenden-Gelder nicht in gescheiterten IT-Projekten verbrennt.

Personenbeschreibung:

Michael Zettl leitet die Beratung & Software-Entwicklung bei der Business Systemhaus AG. Als IT-Consultant unterstützt er seit mehr als 15 Jahren Unternehmen und Organisationen bei der Bewältigung der Herausforderungen der Digitalisierung in den Bereichen ERP (Microsoft Dynamics 365), Business Intelligence, Modern Workplace und Cloud Computing. Ehrenamtlich hat er die Social Media Arbeit der Internationalen Vereinigung Christlicher Geschäftsleute und Führungskräfte (IVCG) in den letzten Jahren konzeptioniert und aufgebaut.

Beschreibung:

Die Mediengeschichte der letzten Jahrzehnte ist – technisch gesehen – eine Geschichte der Befreiung: Befreiung von knappen Sendekapazitäten, teurer Technik, Zugangsbarrieren.

Das Netz hat es möglich gemacht: Jeder kann auf seiner Webseite, seinem Blog, oder bei YouTube, Facebook, Insta & Co medial das verbreiten, was er möchte. Es gibt aber auch die andere Seite. Der Erfolg auf den großen Plattformen hängt von deren Regeln und Algorithmen ab. Und bei Technologien wie Spracherkennung sind wir darauf angewiesen sein, Techniken und Schnittstellen der „Furchtbaren Fünf“ zu nutzen – eine ebenbürtige Eigenentwicklung ist schier unmöglich. Damit bestimmt Alexa, welche Informationen weitergegeben werden, und welche nicht. Wie gehen wir damit um, dass wir die Zukunftstechnologien nicht mehr selbst in der Hand haben, dass die Erreichbarkeit unserer Inhalte wieder von fremdem Barrieren abhängen wird?

Personenbeschreibung:

Jan Knauf (geb. 1977) studierte Medientechnologie und baute u.a. ab 2004 bei ERF Medien das Jugendangebot „Crosschannel.de“ mit auf. In der Onlinekoordination der ARD kam er mit Plattformfragen und ähnlichen strategisch-rechtlichen Themen in Berührung.
Zurück bei ERF Medien leitet er seit 2014 den Bereich Redaktion/Produktion. Die Frage nach der „richtigen“ Verteilung von Inhalten und Ressourcen auf die verschiedenen Plattformen beschäftigt ihn sowohl aus Macher- als auch aus Nutzersicht.  Jan ist verheiratet mit Melanie, die beiden haben drei gemeinsame Söhne, wohnen in Mittelhessen und sind Teil der Evangelischen Gemeinschaft Biebertal.

Kategorie: Projekt

Beschreibung:

Wir wollen gemeinsam mit Euch überlegen, wie wir eine christliche Entwicklerkonferenz (Hackathon) in Deutschland starten können, um Innovationen hervorzubringen und Herausforderungen bzw. Problemstellungen schneller zu lösen.

Hierbei wollen wir von den Erfahrungen von Liam Savage lernen, der mit der Indigitous #HACK Initiative (https://indigitous.org/hack/ ) einen globalen Hackathon seit Jahren erfolgreich durchführt.

Folgende Fragen wollen wir mit Euch diskutieren:

  1. Welche Art von Projekt ist machbar, bzw. ist interessant für solche Hackathons?
  2. Welche Personenkonstellation/Teamgrößen/Rollen wären nötig, um (langfristige) Projekte im christlichen Kontext umzusetzen und erfolgreich großflächig zu starten?
  3. Welche Fähigkeiten haben wir hier im Raum? (-> Wollt ihr ein Team bilden? 😊)
  4. Was können wir aus den Erfahrungen der Indigitous Hackathons lernen und für Deutschland übernehmen?

Ziel ist es, ein erstes Konzept für einen Gott@Digital #HACK 2020 zu erstellen.
Diese Session wird größtenteils in Englisch sein (durch die Teilnahme von Liam Savage).

Personenbeschreibung

Marcus Wehrstein  (Mitorganisator von Gott@Digital) und Liam Savage leiten die Session.

Liam Savage leads the Innovation team at OneHope, a global non-profit focused on scripture engagement for the next generation. He also serves on the leadership team for Indigitous, a movement to inspire and empower Christians to use their skills and gifts for God in the digital space. He brings a background in theology and a passion for technology design, together to help equip the body of Christ to do technology well.

Beschreibung:

Wie sieht eine Dating-Plattform für Christen optimaler Weise aus? Wie kann Online-Dating im digitalen Zeitalter zielorientiert ablaufen? Wie kann Dating neu-gedacht werden? Welche Prozesse sind erfolgsversprechend, welche kontraproduktiv? In der Challenge sollen Konzepte validiert werden, eine Zielgruppenkommunikation umrissen werden und erste Vorschläge für ein Geschäftsmodell entwickelt werden. Das Ergebnis der Challenge soll in die Umsetzung einfließen. Das Projekt ist offen für eine Mitarbeit im Nachgang zur gott@digital-Innovationskonferenz.

Personenbeschreibung

Christoph Dümmen ist seit 25 Jahren Team.F-Mitarbeiter und hat viele Jahre Seminare zur Ehevorbereitung und junge Ehepaare geleitet. Hauptberuflich berät Christoph mit seiner Firma inspired.ag Unternehmen, neue digitale Geschäftsmodelle umzusetzen.

https://www.linkedin.com/in/christophduemmen/

Beschreibung:

Nicht alle Menschen können an eine Unistadt ziehen oder auf eine Bibelschule gehen, um Theologie zu studieren. E-Learning bietet jedoch neue Möglichkeiten, theologische Aus- und Weiterbildungsangebote wahrzunehmen. In vielen Bereichen ist e-learning bereits erprobt, doch kann auf digitalem Weg auch eine geistliche Gemeinschaft entstehen? Die Gemeindeakademie bietet ein komplettes Theologiestudium online an. Der Studienleiter berichtet von den Chancen und Herausforderungen dieses Ansatzes.

Das Projekt wird vorgestellt, es wird auf die grundsätzlichen Herausforderungen eingegangen und mit einer Diskussion / Q&A abgeschlossen.

Personenbeschreibung

Glaube und IT – Wolfgang Köhler verkörpert das als studierter Theologe und Informatiker in besonderer Weise in einer Person.
2013 hat er das erste komplett online angebotene Theologiestudium in deutscher Sprache gestartet.
Er arbeitet als Studienleiter der Gemeindeakademie, predigt in verschiedenen Gemeinden und ist außerdem als Web-Entwickler für Bibel TV tätig. In seiner Freizeit interessiert er sich für FOSS, Fußball und fremde Sprachen (nicht nur Programmiersprachen :-)).

Studienleiter, Member of EuNC Curriculum Committee
Gemeindeakademie der Kirche des Nazareners e.V.
http://www.gemeindeakademie.de

Facebook: https://www.facebook.com/gemeindeakademie

Beschreibung:

Je früher du dir diese Frage stellst, desto mehr Möglichkeiten hast du. Niemand möchte Arbeit, Geld und Herz in ein Projekt investieren, dass am Ende keiner benutzt.
Ich werde anhand von drei digitalen OneHope-Projekten verschiedene Strategien aufzeigen, durch die diese Projekte erfolgreich geworden sind und über 30 Millionen Kinder und Jugendliche mit dem Wort Gottes erreicht haben.

Personenbeschreibung

Matthias Rohde (24) ist der deutsche Projektkoordinator von OneHope, einem international tätigen Werk, mit der Vision das Wort Gottes zu allen Kindern und Jugendlichen der Welt zu bringen. OneHope war über die Jahre in eine Reihe digitaler Projekte involviert und hat herausragende Erfolge sowie klägliches Scheitern erleben dürfen.

onehope.net | lumoproject.com  | jedeskind.net | bibelappfuerkinder.de

Beschreibung:
Von Nelson Mandela stammt der Ausspruch: Bildung ist die mächtigste Waffe, um die Welt zu verändern. Die Hürden für eine fundierte Bildung sind für fast alle Länder des globalen Südens gleich: schlechte Infrastruktur, Mangel an Räumen, Bänken, Lern- und Lehrmaterialien, zu wenig und schlecht ausgebildete Lehrer. Nur ein Beispiel aus einem unserer Projekte: 550 Schüler – 5 Klassenräume (nun auf 9 aufgestockt) – aber immernoch nur 7 Lehrer. Viele Staaten sind gewillt, in Bildung zu investieren, finden aber nicht genug Lehrer. Erst recht nicht in einer Region ohne Strom und fließend Wasser. Aber eben jene Regionen haben mittlerweile mobiles Internet und Solar-Ladestationen. Und hier setzt die Idee der interkontinentalen und interkulturellen Kommunikationsplatform für Schulen an. Sie ersetzt keine Lehrer, hilft aber den vorhandenen Lehrern durch neue Ansätze unter Zuhilfenahme von Tablets und digitalen Medien. Kinder sind gute Autodidakten – wenn die Lerninhalte altersgerecht angeboten werden. Dies ist ein riesiges Potenzial für digitales Lernen. Schulen in Ländern wie Deutschland können dabei helfen, Lehrinhalte (z.B. Videos von Chemieversuchen) altersgerecht darzustellen. Im Gegenzug können sie von vielen praktischen Fertigkeiten der Kinder aus dem globalen Süden profitieren. So wird eine interkontinentale Platform zu einer Brücke der Hoffnung zwischen fremden Kulturen.

Aufbauend auf einer existierenden Platform, die bereits in Malawi im Einsatz ist, soll dargestellt werden, was noch fehlt, um neue Schulen in Tansania mit deutschen Schulen zu vernetzen. Diese Challenges (Platformarbeiten, vor Ort Installation, Übersetzung etc.) werden detailiert ausgeführt und im Rahmen von Q&A möglichst praxisnah diskutiert.

Personenbeschreibung

Arnd Weil arbeite über 20 Jahre im Bereich Spracherkennung und künstliche Intelligenz und war zuletzt Sr. Vice President Automotive Business Unit bei Nuance Communications. Ende 2018 ist er aus seiner langjährigen Managementposition ausgestiegen, um im Rahmen seiner Stiftung „Perspektive Hoffnungsbrücke“ Schulen u.a. in Tansania zu unterstützen. Daneben studiert er nun Christian Development Studies als Fernstudium an der Akademie für christiliche Führungskräfte.
Arnd ist verheiratet und hat 4 Kinder im Alter zwischen 13 und 23 Jahren. Er reist für sein Leben gerne, spielt aktiv Tischtennis und engagiert sich in der Freien Evangelischen Gemeinde Darmstadt in den Bereichen Glaubenskurse, biblischer Unterricht und Gottesdienstmoderation.

http://bridge-of-hope.org

Kategorie: Sonstiges